Ihre Kostenbremse beim Strombezug

Hier finden Sie relevante Informationen zu den derzeitigen Entwicklungen in der Solarbranche. Allem voran stellen wir Ihnen hier Beiträge zum Thema Eigenverbrauch von Sonnenstrom ein. Denn der selbstgenutzte Solarstrom ist bereits und wird auch weiterhin für Sie wichtige Kostenbremse sein, wenn es darum geht, Betriebskosten beim Strombezug zu sparen.
De facto sind die konventionellen Strombezugspreise der letzten Jahre kontinuierlich angestiegen – und das um mehr als 5 Prozent pro Jahr. Eine Preisteuerung, die sich aufgrund von Ressourcenknappheit und weltweit wachsender Energiebedarfe fortsetzen wird. Wenn Sie sich nun dafür entscheiden, den Strom, den Ihr Dach-Solarkraftwerk täglich produziert, auch zum höchstmöglichen Anteil selbst zu nutzen, dann

  • sparen Sie bares Geld, da die Sonne Strom für Sie produziert, der nicht jedes Jahr um x-Prozent teurer wird
  • machen Sie sich immer unabhängiger von der sprunghaften, wenig vorhersehbaren Förderpolitik der Regierung
  • lösen Sie sich weitgehend vom tageszeitabhängigen Preisdiktat am Strommarkt
  • werten Sie Ihr Image auf, da Sonnestrom ein ökologisch wertvoller Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz ist

Folgend finden Sie Infos zu der Position des BSW im Hinblick auf die EEG-Veränderungen in der Solarförderung, Hintergründe zu der plötzlichen Entscheidung unserer Politiker sowie zur Weiterentwicklung unserer Branche und WARUM es sich weiterhin lohnt, in Solarkraft zu investieren. Sehr gerne können Sie uns bei weiterführenden Fragen auch jederzeit anrufen.

Hier finden Sie relevante Informationen zu den derzeitigen Entwicklungen in der Solarbranche. Allem voran stellen wir Ihnen hier Beiträge zum Thema Eigenverbrauch von Sonnenstrom ein. Denn der selbstgenutzte Solarstrom ist bereits und wird auch weiterhin für Sie wichtige Kostenbremse sein, wenn es darum geht, Betriebskosten beim Strombezug zu sparen.
De facto sind die konventionellen Strombezugspreise der letzten Jahre kontinuierlich angestiegen – und das um mehr als 5 Prozent pro Jahr. Eine Preisteuerung, die sich aufgrund von Ressourcenknappheit und weltweit wachsender Energiebedarfe fortsetzen wird. Wenn Sie sich nun dafür entscheiden, den Strom, den Ihr Dach-Solarkraftwerk täglich produziert, auch zum höchstmöglichen Anteil selbst zu nutzen, dann

  • sparen Sie bares Geld, da die Sonne Strom für Sie produziert, der nicht jedes Jahr um x-Prozent teurer wird
  • machen Sie sich immer unabhängiger von der sprunghaften, wenig vorhersehbaren Förderpolitik der Regierung
  • lösen Sie sich weitgehend vom tageszeitabhängigen Preisdiktat am Strommarkt
  • werten Sie Ihr Image auf, da Sonnenstrom ein ökologisch wertvoller Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz ist

Folgend finden Sie Infos zu der Position des BSW im Hinblick auf die EEG-Veränderungen in der Solarförderung, Hintergründe zu der plötzlichen Entscheidung unserer Politiker sowie zur Weiterentwicklung unserer Branche und WARUM es sich weiterhin lohnt, in Solarkraft zu investieren. Sehr gerne können Sie uns bei weiterführenden Fragen auch jederzeit anrufen.

Status quo der Gesetzes-Novelle

(Quelle: BSW Solar) Mit dem Beschluss der Berliner Koalitionsfraktionen zum EEG-Änderungsgesetz ist das offizielle parlamentarische Verfahren in der vergangenen Woche eingeleitet worden. Am 21.3. fand im Bundestag eine Anhörung statt, bis zum heutigen Tag wurden innerhalb der Fraktionen die letzten Änderungsvorschläge erarbeitet und abgestimmt. Die Änderung der EEG-Solarstromförderung soll zum 30.3. im Bundestag verabschiedet und anschließend am 11.5. im Bundesrat beraten werden.

Der Änderungsvorschlag ist erarbeitet …
(Quelle: Reuters) Wie bisher geplant soll ab April ein einmaliger Einschnitt bei den garantierten Abnahmepreisen zwischen 20 und 40 Prozent je nach Anlagengröße greifen. Wer allerdings für seine Dachanlage beim Versorger bis 24. Februar einen Antrag auf Netzanschluss gestellt hat, soll bis 30. Juni Zeit haben, die Module in Betrieb zu nehmen. Große Anlagen auf ehemaligem Militärgelände, sogenannte Konversionsflächen, bekommen bis Ende September Zeit. Gefördert wird bei kleineren Dachanlagen nur noch 80 Prozent des Stroms, bei größeren 90 Prozent. Der Rest muss selbst verbraucht oder vermarktet werden.
Zwischen Mai und Oktober dieses Jahres wird die Solarförderung zudem für alle neuen Anlagen monatlich um ein Prozent gekürzt. Ab November richtet sich die monatliche Kürzung dann nach dem Zubau im dritten Quartal, ab Februar 2013 nach dem Bau im vierten Quartal und so weiter.
Die maximale Kürzung der Förderung im Jahr soll künftig 29 Prozent betragen, bislang waren es 24 Prozent. Dies gilt, wenn im Quartal hochgerechnet auf ein Jahr mehr als 7,5 Gigawatt neue Solarenergie installiert werden. Lesen Sie hierzu auch die

Erstellt am: 29.03.2012 um 14:26 Uhr - Kategorie(n): Strom sparen

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