Wärmstens zu empfehlen.

Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von Stiebel Eltron plädiert bei einer Sanierung grundsätzlich dafür, den Einsatz einer Wärmepumpe als Heizsystem zu prüfen: "Die früher gängige Meinung, eine Wärmepumpe funktioniere nur bei Neubauten und nur mit einer Fußbodenheizung, entspricht überhaupt nicht den Tatsachen. Dank neuer Entwicklungen mit hohen Effizienzsprüngen in den letzten Jahren ist die Wärmepumpe heute bei nahezu jedem Heizungsaustausch eine Alternative, die es zu untersuchen gilt. Denn das Einsparpotenzial sowohl beim Energieverbrauch und damit bei den Heizenergiekosten als auch beim CO2-Ausstoß ist bei Verwendung der Umweltheizung extrem groß.

Die WPL 33 HT verfügt über einen patentierten Kältekreislauf in dem zwei Inverter-Verdichter bedarfsabhängig und leistungszahloptimiert gesteuert werden. In der Übergangszeit im Herbst und Frühjahr arbeitet nur ein Verdichter. Wird der Wärmebedarf größer, kommt der zweite Verdichter hinzu. So arbeitet die Wärmepumpe im Teillastbereich sehr effizient, da nur so viel Heizenergie zur Verfügung gestellt wird, wie gerade benötigt wird. Des Weiteren verfügt die Wärmepumpe ebenfalls über eine Dampfzwischeneinspritzung um bei niedrigen Außentemperaturen die Verdichter zu kühlen und den Einsatzbereich zu optimieren. Die Technik der WPL 33 HT ist einzigartig im Markt und bereits jetzt schon die Heizungstechnik der Zukunft. Die Vorteile der Leistungsregulierung können sowohl bei Fußbodenheizungen als auch bei Radiatoren ideal genutzt werden. Durch ein Vorlauftemperaturniveau von bis zu +75 °C kann in der Warmwasserbereitung auf eine elektrische Zusatzheizung verzichtet werden oder das Gerät als Problemlöser in der Renovierung eingesetzt werden. Durch die Innen- und Außenaufstellungsvarianten, ist die WPL flexibel einsetzbar.

Erstellt am: 29.07.2011 um 11:01 Uhr - Kategorie(n): Allgemein

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