Die richtige Kühlschranknutzung im Sommer

Im Sommer gilt: den Kühlschrank mit Köpfchen nutzen! Jedes Mal, wenn man den Kühlschrank öffnet, geht etwas Energie verloren. Je länger man sucht, umso mehr Energie wird vergeudet.

Man spart bares Geld, wenn Ordnung im Kühlschrank herrscht, das können bis zu 5 Euro im Jahr sein, und sie sparen neben dem Geld auch 17 kg CO2 im Jahr. Das man die Gerätetür nur so kurz wie möglich offen hält, versteht sich von selbst. Wer länger als drei Wochen zu Hause abwesend ist, sollte seinen Kühlschrank auf jeden Fall abschalten. Das spart rund 2 Euro und 7 kg CO2. Auch defekte Tür-Dichtungen austauschen lohnt sich – vor allem im Sommer – der rasche Austausch, damit die Kälte nicht rauszieht; wer das unterlässt, gibt 10 Euro im Jahr unnötig aus und belastet die Umwelt mit 34 kg CO2. Ebenfalls 10 Euro im Jahr an Energiekosten spart man, wenn der Kühlschrank regelmäßig abgetaut wird. Nicht zu vergessen die 34 kg CO2, die der Umwelt in diesem Falle erspart bleiben.

Die Kühltemperatur bei Kühlschränken und Gefriergeräten nicht zu hoch stellen. Auf jeden Fall gilt auch im Sommer: 7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefriergerät reichen aus . Wer stärker kühlt, wirft bis zu 20 Euro im Jahr zum Fenster hinaus und belastet die Umwelt mit 67 kg überflüssigen CO2-Emissionen. Für die Gefriertruhe gilt zudem: Je kälter sie steht – beispielsweise im Keller -, desto weniger Strom verbraucht sie. Jedes Grad mehr Außentemperatur kostet 6 Prozent mehr Strom. Steht die Truhe in einem unbeheizten Raum, freut sich die Haushaltskasse über rund 15 Euro Zugewinn, der Natur bleiben über 50 kg CO2 erspart. Wenn möglich sollte man auch den Kühlschrank nicht direkt neben Herd oder Spülmaschine ausstellen, da er dann zum Kühlen mehr Energie benötigt.

Erstellt am: 20.06.2011 um 15:53 Uhr - Kategorie(n): Allgemein

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