Strom sparen durch Stromverbrauch senken

Können wir uns vorstellen, wieder ohne Strom zu leben, nicht mehr auf den Lichtschalter drücken und es wird hell, oder den Ofen mit seinen technischen und elektrischen Finessen zu bedienen, der Computer oder der Fernseher stehen stumm da. Nein, das kann sich niemand mehr vorstellen, aber die Devise heißt, Strom sparen. Die Preise steigen und steigen und gerade bei den Unternehmen bringt das gravierende Preissteigerungen mit sich.

Deshalb sollte schon im Privathaushalt angefangen werden, Strom zu sparen, zum Beispiel beim Bedienen des Herdes, also beim Kochen. Hier gibt es einfache Regeln, um den Stromverbrauch zu senken. Schon beim Kartoffeln kochen, sollte ein Topf gewählt werden, der genau auf die Herdplatte oder auf das Ceranfeld passt und nicht übersteht, aber auch nicht zu klein ist. Kochen die Kartoffeln, meist zu sehen am Glasdeckel, sofort die Wärme herunterdrehen, manchmal reicht auch den Herd auszuschalten. Auch mit dieser Wärme werden die Kartoffeln weich. Schnellkochtöpfe sind ein wahrer Stromsparer, mit fast 50 % Energieersparnis. Einen Sonntagsbraten, der normalerweise 2 Stunden auf dem Herd oder im Backofen braucht, ist hier in gut 1/2 Stunde gar. Diese Ersparnis sollte unbedingt genutzt werden. Auch muss der Topf nicht mit Wasser voll sein bis oben hin, das Gargut gerade bedeckt, reicht vollkommen aus. Eine Wasserersparnis haben Sie so auch noch. Beim Backofen kann auch gespart werden, man heizt den Backofen nicht vor, wie in manchen Rezepten geschrieben ist, das Backgut wird genau so lecker im nicht vorgeheizten Backofen. Schon beim Kauf eines Herdes sollte man auf die Ennergieeffizienz achten, denn preiswertere Modelle haben diese Wirtschaftlichkeit nicht ganz so.

Monat für Monat kommen die Abrechnungen für den Stromverbrauch ins Haus, oder werden abgebucht, die Erhöhungen sind gleich schon mitdrin, und das monatliche Budget schrumpft. Es ist ja nicht nur der Herd, alle Kleingeräte, Computer, Fernseher, sogar der Radiowecke zieht Strom, all diese selbstverständlichen Dinge sind Bestandteil unseres Lebens geworden. Missen möchten wir sie nicht mehr, aber dafür sorgen, dass ihr Stromwert so gering wie möglich bleibt. Hier gilt, auf Geräte achten die in ihrer Energieeffizienz sehr gering sind. Wenn man gerade etwas Geld zur Verfügung hat, diese in wirtschaftliche Geräte austauschen, also neue kaufen. Das gilt für die Waschmaschine, die wäscht auch bei 60 Grad herrlich sauber, den Kühlschrank, er ist einer von den meistfressenden Stromräubern. Auf Jahre gerechnet, steht bei dieser Investition unter dem Strich ein dickes Plus.

Aber auch an der Beleuchtung, die manchmal im ganzen Haus brennt, obwohl man sich in einem Zimmer nur aufhält, kann ebenso reiner Strom gespart werden. Einfach das Licht abdrehen und wirklich nur dort brennen lassen, wo man sich befindet.

Die Preise für die Stromanlieferer vergleichen und gegebenenfalls wechseln. Das Wechseln wird ganz einfach gemacht, dass übernimmt der zukünftige Stromlieferant.

Erstellt am: 24.05.2011 um 8:51 Uhr - Kategorie(n): Strom sparen

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