Blogbeitrag Stromverbrauch.de

Strom wird immer teurer, was kann man dagegen tun. In erster Linie wird ein Wechsel des Anbieters zu prüfen sein. Tatsache ist allerdings, hat man sich mal für einen neuen Anbieter bei günstigeren Konditionen entschieden, wird ein weiteres Einsparpotenzial in den Folge Jahren durch einen weiteren / neuen Wechsel eher gering sein. Unterm Strich steht dann vermutlich immer noch eine nicht unerhebliche Summe an gesamt Stromkosten, welche zu tragen sind.

Da die Stromkosten in einem privaten Haushalt mittlerweile ein nicht unerheblicher Kostenfaktor sind, lohnt es sich sicherlich ein wenig Zeit zu investieren, um zu prüfen, welche Möglichkeiten zum Einsparen vorhanden sind. Im ersten Absatz wurde bereits der Wechsel des Stromanbieters angesprochen, das ist also die Ausgangssituation, um zu klären, ob man nicht einen von den besonders teuren Anbietern erwischt hat. Die Ersparnis kann hier im Jahr schon einmal ein paar Hundert Euro ausmachen, was sicher nicht zu verachten ist. Als Nächstes sollte man prüfen, welche Geräte, sogenannte Stromfresser, man hat. Insbesondere ältere Geräte können einen besonders hohen Strombedarf haben, selbst im Stand-by Modus kann hier noch jede Menge Geld verschwendet werden.

Sicherlich wird man nicht jeden Kühlschrank oder auch eine Waschmaschine gleich neu kaufen können, das wäre auch nicht ökologisch sinnvoll, aber man weis das bei dem nächsten Neukauf ein Strom sparendes Gerät gut platziert ist. Weiterhin gilt es zu prüfen, ob wirklich jedes elektrische Gerät an der Stromdose angeschlossen sein muss. In der Küche findet man ein viel zahl an Gerätschaften, viele davon werden unter Umständen nur einmal in der Woche oder Monat verwendet, somit ist ein Anschluss auch nur bei Verwendung sinnvoll und mit keinem großen Zeitaufwand verbunden. Selbst im Schlafzimmer muss es nicht der große Radiowecker sein mit Stromanschluss, ein kleiner Wecker mit Batterie tut es auch und spart Geld in der Form von weniger Stromkosten.

In der gesamten Wohnung oder auch im Haus sollten Energiesparlampen verwendet werden. Neuartig LED Technik spart hier sogar noch mehr Geld, wobei die Leistung dieser Technik noch nicht vergleichbar ist, mit der heutigen. Vor dem Haus, auf dem Balkon oder der Terrasse tut es auch eine Lampe mit Sonnenkollektoren, welche dann keinen Strom mehr benötigen. Für ein kleineres Haus ist sicherlich auch die Sonnenkraft eine Alternative, mittels den zuvor genannten Sonnenkollektoren auf dem Dach, kann unter Umständen der Tagesstrom Bedarf einer Familie erzeugt werden. Hierdurch ist man auch unabhängig von den Preissteigerungen der Stromanbieter in der Zukunft.

Erstellt am: 13.04.2011 um 10:49 Uhr - Kategorie(n): Strom sparen

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